Ergebnisse Studie schwingendes Schlafen an der Universität Osnabrück
„Behandlung von psychogener Insomnie mit Hilfe von
psychophysiologischen Schlafhilfen“
Dr. Wölk
Eine Zusammenfassung
1. Subjektive Schlafqualität auf schwingenden Systemen
Empfundene Erholsamkeit: Verbesserung um 25% von 2,95 auf 3,75 (Skala von 1-6)
2. Objektive Schlafqualität auf schwingenden Systemen
Schlaflatenzzeit (Einschlafdauer): Reduktion um fast 8 % bei allen und um 43% bei Schläfern, die positiv auf schwingendes Schlafen reagieren. 7 von 10 Testschläfern schlafen schneller ein.
Nettoschlafzeit: Steigerung um 7% bei allen und um 25% bei Schläfern, die positiv auf schwingendes Schlafen reagieren.
9 von 10 Testschläfern haben eine längere Gesamtschlafzeit
Desweiteren Steigerung der Tiefschlafanteile, Reduzierung der Schlafstadien pro Stunde und Reduktion der Arousals (vermehrte Aufweckreaktionen des Körpers) in der Nacht.
Reduktion der Microarousals in den Tiefschlafphasen um 25% (d.h. der Tiefschlaf wird weniger gestört)
Die insgesamt im Bett verbrachte Zeit nimmt um fast 13% zu.
3. Fazit über alle Meßergebnisse
In 70% aller Fälle verbessert schwingendes Schlafen den Schlaf objektiv meßbar. Fast alle Testschläfer berichten von einer verbesserten Erholsamkeit des schwingenden Schlafes. Die Wirkung stellt sich nach 2 bis 3 Wochen ein und stabilisiert sich nach 5 bis 6 Wochen. |